Dieser preiswerte Fisch ist viel günstiger als Lachs und überraschend proteinreich.
Lachs gilt für viele als erste Wahl, wenn es um nährstoffreichen Fisch geht. Doch der vergleichsweise hohe Preis kann dazu führen, dass er nicht regelmäßig auf dem Speiseplan landet. Dabei gibt es eine deutlich günstigere Alternative, die ebenfalls reichlich hochwertiges Eiweiß liefert. Seelachs ist mild, vielseitig und lässt sich auf zahlreiche Arten zubereiten. Gerade für preisbewusste Haushalte kann er deshalb eine interessante Wahl sein. Doch bei den Nährstoffen gibt es einen wichtigen Unterschied zu Lachs, den man kennen sollte.
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Dieser preiswerte Fisch ist viel günstiger als Lachs – und überraschend proteinreich
Lachs gilt für viele als erste Wahl, wenn es um nährstoffreichen Fisch geht. Doch der vergleichsweise hohe Preis kann dazu führen, dass er nicht regelmäßig auf dem Speiseplan landet. Dabei gibt es eine deutlich günstigere Alternative, die ebenfalls reichlich hochwertiges Eiweiß liefert. Seelachs ist mild, vielseitig und lässt sich auf zahlreiche Arten zubereiten. Gerade für preisbewusste Haushalte kann er deshalb eine interessante Ergänzung einer abwechslungsreichen Ernährung sein. Doch bei den Nährstoffen gibt es einen wichtigen Unterschied zu Lachs, den man kennen sollte.
Lachs bekommt viel Aufmerksamkeit, wenn von einer ausgewogenen Ernährung und nährstoffreichem Fisch die Rede ist. Er liefert hochwertiges Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Allerdings ist Lachs nicht die einzige interessante Wahl, und sein Preis kann den regelmäßigen Verzehr erschweren. Zum Glück gibt es andere Fischarten, die ebenfalls Eiweiß und wichtige Nährstoffe liefern und häufig deutlich günstiger erhältlich sind. Eine besonders praktische Wahl ist Seelachs.
Warum Seelachs eine Überlegung wert ist
Seelachs ist ein mild schmeckender Weißfisch, der sich unkompliziert in zahlreiche Gerichte integrieren lässt. Er besitzt ein vergleichsweise mageres Nährwertprofil und liefert eine gute Menge Eiweiß, ohne gleichzeitig große Mengen Fett mitzubringen. Für Menschen, die proteinreiche und eher leichte Mahlzeiten bevorzugen, kann er deshalb eine interessante Option sein. Sein milder Geschmack sorgt außerdem dafür, dass er zu vielen unterschiedlichen Gewürzen und Beilagen passt.
Eine gute Proteinquelle
Protein trägt unter anderem zum Erhalt der Muskelmasse bei und erfüllt zahlreiche wichtige Aufgaben im Körper. Fisch kann dabei eine praktische Quelle für hochwertiges Eiweiß sein, da er grundsätzlich alle essenziellen Aminosäuren liefert. Seelachs eignet sich daher gut für Menschen, die nach einer preiswerten Proteinquelle suchen. Der genaue Proteingehalt kann je nach Fischart, Portionsgröße und Zubereitung variieren. Deshalb ist es sinnvoller, Seelachs allgemein als proteinreiches Lebensmittel zu betrachten, anstatt sich auf einen einzigen festen Wert zu konzentrieren.
Wie schneidet Seelachs im Vergleich zu Lachs
ab?
Lachs und Seelachs können beide Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung sein, besitzen jedoch unterschiedliche Nährwertprofile. Lachs ist besonders für seine Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA bekannt. Diese Fettsäuren sind einer der Gründe, warum fettreiche Fischarten häufig empfohlen werden. Zusätzlich liefert Lachs Eiweiß sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Seelachs hingegen ist normalerweise deutlich magerer. Dadurch liefert er viel Eiweiß und gleichzeitig vergleichsweise wenig Fett. Allerdings enthält er üblicherweise auch weniger Omega-3-Fettsäuren als fettreiche Fischarten wie Lachs. Seelachs sollte deshalb nicht als identischer Ersatz für Lachs betrachtet werden. Beide Fischarten können vielmehr unterschiedliche Vorteile innerhalb einer abwechslungsreichen Ernährung bieten.
Warum magerer Fisch praktisch sein kann
Nicht bei jeder Mahlzeit muss ein fettreicher Fisch auf dem Teller liegen. Magerer Fisch kann besonders praktisch sein, wenn eine leichte Proteinquelle gewünscht wird. Gebackener Seelachs mit Gemüse und Kartoffeln ergibt beispielsweise eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit, ohne dass dafür schwere Soßen oder große Mengen Speiseöl notwendig sind. Dadurch lässt sich Seelachs problemlos in viele unterschiedliche Ernährungsweisen integrieren.
Überraschend vielseitig
Ein weiterer Vorteil von preiswertem Weißfisch ist sein milder Geschmack. Seelachs kann mit Zitrone und Kräutern gebacken, gegrillt oder in der Pfanne zubereitet werden. Er eignet sich außerdem für Fisch-Tacos, Suppen, Eintöpfe und Salate oder als Begleitung zu geröstetem Gemüse. Auch Knoblauch, Tomaten, Paprika und verschiedene Kräuter passen hervorragend dazu. Weil sein Eigengeschmack nicht zu dominant ist, lässt sich Seelachs immer wieder anders zubereiten.
Auf die Zubereitung achten
Wie ausgewogen eine Fischmahlzeit letztlich ist, hängt auch von der Zubereitungsart ab. Ein einfach gebackenes oder gegrilltes Fischfilet unterscheidet sich deutlich von stark paniertem Fisch mit reichhaltigen Beilagen und Soßen. Wer Seelachs als preiswerte und proteinreiche Mahlzeit genießen möchte, kann deshalb auf einfache Zubereitungsmethoden setzen. Eine Mischung aus Zitronensaft, Knoblauch, schwarzem Pfeffer, Paprika, frischen Kräutern und einer kleinen Menge Olivenöl reicht bereits aus, um dem Fisch viel Geschmack zu verleihen.
Tiefkühlfisch kann ebenfalls eine gute Wahl sein
Tiefgekühlter Fisch muss nicht automatisch schlechter als frischer Fisch sein. Tiefgefrorene Meeresfrüchte können eine praktische und preiswerte Alternative darstellen, insbesondere wenn frischer Fisch nicht problemlos erhältlich ist. Beim Einkauf lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste und die Hinweise zur Lagerung und Zubereitung. Für preisbewusste Haushalte können gefrorene Filets außerdem praktisch sein, weil sie länger aufbewahrt und nach Bedarf portioniert werden können.
Was ist mit Quecksilber?
Fischarten können unterschiedliche Mengen an Quecksilber enthalten. Deshalb ist Abwechslung bei der Auswahl von Fisch und Meeresfrüchten sinnvoll. Wer schwanger ist, stillt, Mahlzeiten für kleine Kinder zubereitet oder besondere Fragen zum Fischverzehr hat, sollte sich an den jeweils aktuellen Empfehlungen der zuständigen Gesundheitsbehörden orientieren.
Omega-3-Fettsäuren nicht vergessen
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