Kein Zucker, kein Ofen! Ein superschneller Genuss! Zergeht im Mund

Wenn du Ferrero Rocher liebst, wirst du dieses Rezept für hausgemachte Haselnuss-Pralinen lieben! Sie bestehen aus knusprigen Waffelbröseln, zarter Nuss-Nougat-Creme, gerösteten Haselnüssen und einer knackigen Schokohülle mit Nussstückchen. Perfekt als Geschenk oder zum Selbernaschen!

Tem 23, 2025 - 16:21
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Wer klassische Pralinen liebt, wird bei diesem Rezept garantiert schwach: Außen knackige Schokolade mit Haselnussstückchen, innen eine cremige Nuss-Nougat-Füllung und in der Mitte eine geröstete Haselnuss – einfach perfekt! Diese kleinen Schätze sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern schmecken mindestens genauso gut wie das Original aus dem Supermarkt – vielleicht sogar besser.
Das Beste daran? Du brauchst keine besonderen Geräte oder professionelle Erfahrung. Mit ein paar einfachen Zutaten, etwas Geduld und viel Liebe zum Detail kannst du diese traumhaften Pralinen ganz einfach zu Hause nachmachen. Ob als Geschenk, als besondere Nascherei für Gäste oder einfach zum Selbstverwöhnen – diese kleinen Kugeln machen immer Eindruck.
 Zutaten (für ca. 20–25 Stück):
Für die Füllung:
150 g Nuss-Nougat-Creme (z. B. Nutella)
100 g Waffelröllchen oder Waffelplätzchen (z. B. Eiswaffeln)
20–25 ganze, geröstete Haselnüsse
Für die Schokohülle:
200 g Vollmilchschokolade oder Zartbitterschokolade
50 g fein gehackte Haselnüsse
Optional für mehr Crunch:
1 EL Kokosöl (für die Glasur)
Kleine Papierförmchen (Pralinenkapseln)
Zubereitung:
1. Waffelmischung vorbereiten:
Zerbrich die Waffeln in einer Schüssel zu feinen Bröseln (mit der Hand oder einem Mixer). Gib die Nuss-Nougat-Creme hinzu und vermenge alles gründlich, bis eine formbare, leicht klebrige Masse entsteht. Falls zu weich, für 10–15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
2. Füllung formen:
Nimm eine kleine Portion der Masse (etwa teelöffelgroß), drücke sie in der Handfläche flach und setze eine ganze Haselnuss in die Mitte. Forme die Masse zu einer Kugel, sodass die Nuss komplett umhüllt ist.
3. Kugeln kühlen:
Lege alle Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder einen Teller und stelle sie für mindestens 30 Minuten in den Gefrierschrank, damit sie beim Eintauchen in die Schokolade nicht zerfallen.
4. Schokoladenglasur vorbereiten:
Schmelze die Schokolade über dem Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle. Rühre die gehackten Haselnüsse und optional 1 EL Kokosöl unter, damit die Glasur noch flüssiger und glänzender wird.
5. Pralinen überziehen:
Nimm die gekühlten Kugeln und tauche sie einzeln in die Schokoladenmischung. Mithilfe einer Gabel oder eines Pralinenbestecks gut abtropfen lassen und dann in kleine Papierförmchen setzen oder auf Backpapier legen.
6. Fest werden lassen:
Lass die fertigen Pralinen im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur fest werden. Nach etwa 30 Minuten sind sie servierbereit.
Tipps:
Für eine intensivere Nussnote kannst du die Haselnüsse vorher in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten.
Wer es weniger süß mag, kann Zartbitterschokolade verwenden.
Im Kühlschrank sind die Pralinen bis zu 2 Wochen haltbar (luftdicht verschlossen).