Iginio Massaris Apfelkuchen: Das Originalrezept – weich und duftend…

Dieser Apfelkuchen sieht zunächst klassisch aus, doch seine besondere Konsistenz macht ihn außergewöhnlich. Innen bleibt er wunderbar weich und saftig, während Butter, Vanille und Zitrone für ein feines Aroma sorgen. Die dünnen Apfelscheiben auf der Oberfläche verleihen ihm zusätzlich ein elegantes Aussehen. Das Geheimnis seiner luftigen Struktur beginnt bereits bei der Zubereitung des Teiges. Dabei spielt vor allem die richtige Reihenfolge der Zutaten eine entscheidende Rolle.

Eyl 8, 2026 - 22:05
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Dieser besondere Apfelkuchen überzeugt durch seine wunderbar lockere Konsistenz, die saftigen Äpfel und das feine Zusammenspiel aus Butter, Vanille und Zitrone. Entscheidend für das Ergebnis ist vor allem, dass die Butter richtig aufgeschlagen und die Eier langsam eingearbeitet werden. Dadurch entsteht ein luftiger Teig, der beim Backen schön aufgeht und trotzdem angenehm saftig bleibt.
Zutaten für eine 24-cm-Springform:
600 g Äpfel, vorzugsweise Golden Delicious oder leicht säuerliche Backäpfel
200 g Zucker
150 g weiche Butter
3 mittelgroße Eier, Zimmertemperatur
250 g Mehl Type 00
100 ml Vollmilch, Zimmertemperatur
16 g Backpulver
Abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
Mark einer Vanilleschote
1 Prise Salz
Puderzucker zum Bestäuben
Optional: 2–3 EL Aprikosengelee für die Oberfläche
Zubereitung:
Zunächst alle Zutaten rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Besonders Butter, Eier und Milch sollten nicht eiskalt verarbeitet werden. Die Butter muss weich sein, darf aber nicht geschmolzen werden. Dadurch lässt sie sich später besonders gut mit dem Zucker aufschlagen.
Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse sorgfältig entfernen. Etwa die Hälfte der Äpfel in kleine Stücke oder dünne Würfel schneiden. Diese werden später direkt unter den Teig gehoben und sorgen dafür, dass der Kuchen innen wunderbar saftig wird. Die übrigen Äpfel in gleichmäßig dünne Scheiben schneiden. Diese werden für die dekorative Oberfläche benötigt.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit etwa 24 cm Durchmesser sorgfältig mit Butter einfetten und anschließend dünn mit Mehl ausstreuen. Überschüssiges Mehl aus der Form klopfen.
Die weiche Butter in eine große Rührschüssel geben. Zucker, Vanillemark und fein abgeriebene Zitronenschale hinzufügen. Alles mehrere Minuten mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine aufschlagen. Die Masse sollte deutlich heller, cremiger und luftiger werden. Dieser Arbeitsschritt sollte nicht zu schnell beendet werden, denn die dabei eingearbeitete Luft trägt wesentlich zur späteren lockeren Konsistenz des Kuchens bei.
Nun die Eier einzeln hinzufügen. Das erste Ei gründlich unter die Butter-Zucker-Mischung schlagen und erst dann das zweite Ei dazugeben, wenn sich alles vollständig verbunden hat. Mit dem dritten Ei genauso verfahren. Durch diese langsame Vorgehensweise bleibt die Masse schön cremig und gleichmäßig.
Das Mehl zusammen mit dem Backpulver und einer kleinen Prise Salz in eine separate Schüssel sieben. Dadurch werden mögliche Klümpchen entfernt und die trockenen Zutaten gleichmäßig miteinander vermischt.
Nun einen Teil der Mehlmischung vorsichtig unter die Butter-Ei-Masse rühren. Anschließend etwas Milch hinzufügen. Mehl und Milch abwechselnd einarbeiten, bis beide Zutaten vollständig verbraucht sind. Dabei nur so lange rühren, wie es tatsächlich notwendig ist. Zu langes oder zu kräftiges Rühren kann dazu führen, dass der fertige Kuchen weniger locker wird.
Sobald ein glatter, cremiger Teig entstanden ist, die klein geschnittenen Apfelstücke hinzufügen. Diese mit einem Teigschaber oder großen Löffel vorsichtig unterheben, sodass sie möglichst gleichmäßig im Teig verteilt sind.
Den fertigen Teig in die vorbereitete Springform füllen. Mit einem Teigschaber gleichmäßig verteilen und die Oberfläche vorsichtig glatt streichen.
Nun die dünnen Apfelscheiben dekorativ auf dem Teig anordnen. Besonders schön sieht der Kuchen aus, wenn die Scheiben leicht überlappend von außen nach innen kreis- oder spiralförmig gelegt werden. Die Äpfel dabei nur leicht auflegen und nicht vollständig in den Teig drücken. Während des Backens sinken sie von selbst ein wenig ein.
Die Springform anschließend auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens stellen. Den Apfelkuchen bei 180 °C etwa 45–50 Minuten backen. Da jeder Backofen etwas unterschiedlich arbeitet, sollte der Kuchen gegen Ende der Backzeit beobachtet werden.
Nach ungefähr 45 Minuten mit einem dünnen Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stechen. Bleibt noch deutlich feuchter Teig daran hängen, benötigt der Kuchen einige Minuten länger. Befinden sich lediglich einige feuchte Krümel am Stäbchen, ist er in der Regel fertig.
Den fertig gebackenen Kuchen aus dem Backofen nehmen und zunächst etwa 10–15 Ti.p.pen Sie auf das F.oto, um den voll.ständigen Artikel anz.uzei.gen