Hausgemachte Eigelb-Pasta: So gelingt sie in wenigen einfachen Schritten
Frische Pasta selbst herzustellen ist viel einfacher, als man denkt, und das Ergebnis ist unvergleichlich. Diese Eigelb-Pasta zeichnet sich durch ihre goldgelbe Farbe und eine besonders seidige Textur aus. Sie eignet sich perfekt für feine Pasta-Gerichte und harmoniert wunderbar mit cremigen Saucen oder einfach mit etwas Butter und Parmesan. Im Gegensatz zu herkömmlicher Pasta, die oft mit ganzen Eiern zubereitet wird, enthält dieses Rezept nur Eigelb. Das sorgt nicht nur für eine reichhaltigere Konsistenz, sondern macht die Nudeln auch besonders geschmeidig. Mit wenigen Zutaten und ein wenig Geduld entsteht eine köstliche, hausgemachte Pasta, die sich nach Belieben formen und verfeinern lässt.
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Selbstgemachte Pasta ist ein echtes Geschmackserlebnis und mit nur wenigen Zutaten leicht zuzubereiten. Diese Nudeln werden ausschließlich mit Eigelb hergestellt, was ihnen eine wunderbar seidige Textur und eine goldgelbe Farbe verleiht. Perfekt für feine Pasta-Gerichte oder einfach mit etwas Butter und Parmesan serviert.
Zutaten (für ca. 2–3 Portionen)
7 Eigelb (Zimmertemperatur)
200 g Mehl (Typ 405 oder 550, alternativ Hartweizengrieß für mehr Biss)
1 Prise Salz
Optional: 1 TL Olivenöl (für mehr Elastizität)
Zubereitung
1. Teig vorbereiten
Das Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche oder in eine große Schüssel geben.
Eine kleine Mulde in die Mitte formen.
Das Salz hinzufügen und kurz vermengen.
Die Eigelbe in die Mulde geben.
Mit einer Gabel das Eigelb langsam mit dem Mehl verrühren.
Sobald sich die Zutaten verbinden, den Teig mit den Händen kräftig kneten, bis er glatt und elastisch wird. Das kann etwa zehn Minuten dauern.
Falls der Teig zu trocken ist, kann man einen Teelöffel Wasser oder Olivenöl hinzufügen. Falls er zu klebrig ist, etwas Mehl einarbeiten.
2. Teig ruhen lassen
Den fertigen Teig zu einer Kugel formen. In Frischhaltefolie oder Alufolie einwickeln und mindestens vierzig Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Dadurch entspannt sich das Gluten, und der Teig wird geschmeidiger.
3. Nudelteig ausrollen und formen
Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen.
Mit einem Nudelholz oder einer Nudelmaschine dünn ausrollen, etwa ein bis zwei Millimeter
dick.
Falls der Teig klebt, mit etwas Mehl bestäuben.
Den ausgerollten Teig locker aufrollen, ähnlich einer Zeitung.
Mit einem scharfen Messer oder einem Pizzaschneider in die gewünschte Breite schneiden:
Tagliatelle (etwa sieben Millimeter)
Fettuccine (etwa fünf Millimeter)
Pappardelle (etwa zwölf Millimeter)
Wer dünne Engelshaar-Nudeln, sogenannte Capellini, machen möchte, sollte den Teig besonders fein ausrollen.
4. Nudeln trocknen oder direkt kochen
Die frisch geschnittenen Nudeln vorsichtig auseinanderlockern und auf einem bemehlten Brett oder Küchentuch ausbreiten.
Wer die Nudeln sofort kochen möchte, kann sie direkt ins Wasser geben.
Wer sie trocknen möchte, lässt sie bei Zimmertemperatur für ein paar Stunden trocknen.
5. Nudeln kochen und servieren
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