Einfacher eifreier Zitronenkuchen
Dieser eifreie Zitronenkuchen ist eine wahre Freude für alle, die auf Eier verzichten möchten, aber dennoch den frischen, zitronigen Geschmack genießen wollen. Mit einer zarten, buttrigen Kruste und einer cremigen Zitronenfüllung ist dieser Kuchen ein perfektes Dessert für jede Gelegenheit. Besonders an warmen Sommertagen oder als leichter Abschluss eines gemütlichen Mittag- oder Abendessens wird dieser Kuchen sicherlich viele begeistern.
1.
Zutaten:
Für den Mürbeteig:
125 g Zitronenjoghurt – sorgt für die Frische und den leicht säuerlichen Geschmack.
100 g weiche Butter oder 80 ml Sonnenblumenöl – für die zarte Konsistenz des Teigs.
120 g Zucker – für die notwendige Süße.
400-420 g Mehl – für den Teig, abhängig von der gewünschten Konsistenz.
2 TL Backpulver – sorgt dafür, dass der Teig schön aufgeht und locker wird.
Zitronensaft und Zitronenschale – für ein intensives Zitronenaroma.
Für die Füllung:
200 ml Zitronensaft – frisch gepresst für den vollen, natürlichen Geschmack.
150 g Zucker – um die Füllung leicht zu süßen.
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Hafermilch oder Mandelmilch) – eine pflanzliche Alternative zu normaler Milch.
1 TL Vanilleextrakt – für eine dezente, süße Note.
2 TL Maisstärke – hilft, die Füllung zu binden und eine cremige Konsistenz zu erreichen.
1 Prise Kurkuma – für die gelbe Farbe und einen Hauch von Geschmack.
Zubereitung:
Mürbeteig:
Teig vorbereiten: Zuerst den Zitronenjoghurt mit der weichen Butter (oder dem Öl) und dem Zucker in einer großen Schüssel verrühren. Zitronenschale und Zitronensaft hinzufügen und gut vermengen.
Mehl und Backpulver einarbeiten: Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach unter die Joghurtmischung kneten, bis ein weicher, elastischer Teig entsteht.
Falls der Teig zu klebrig ist, einfach noch etwas Mehl hinzufügen, bis er sich gut verarbeiten lässt.
Teig ruhen lassen: Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für etwa 15-30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Dies erleichtert das Ausrollen und verhindert, dass der Teig beim Backen zu stark verläuft.
Füllung:
Pudding zubereiten: In einem kleinen Topf den Zitronensaft, Zucker und pflanzliche Milch vermengen und langsam zum Kochen bringen. Maisstärke in etwas kaltem Wasser anrühren und zur kochenden Flüssigkeit hinzufügen, um die Masse zu verdicken. Rühren Sie kontinuierlich, bis die Mischung eine puddingartige Konsistenz hat.
Gelbe Farbe hinzufügen: Sobald die Mischung dick geworden ist, eine Prise Kurkuma hinzufügen. Dieser Schritt gibt der Füllung nicht nur eine schöne gelbe Farbe, sondern auch eine subtile Würze, die wunderbar mit der Zitrone harmoniert.
Füllung abkühlen lassen: Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen, bevor sie auf den Teig gegossen wird.
Kuchen zusammenstellen:
Teig ausrollen: Zwei Drittel des gekühlten Teigs zwischen zwei Blättern Backpapier ausrollen, bis er etwa 0,5 cm dick ist. Die Tarteform (Durchmesser 22 cm) mit etwas Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Den ausgerollten Teig vorsichtig in die Form legen und die Ränder glatt abschneiden.
Füllung einfüllen: Den Zitronenpudding gleichmäßig auf den Teigboden in der Tarteform verteilen.
Teigstreifen für das Gitter: Den restlichen Teig zu kleinen Würstchen rollen und ein Gittermuster über die Zitronenfüllung legen. Dies verleiht dem Kuchen eine hübsche Optik und sorgt für eine knusprige Textur.
Backen: Die Tarte bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 35-40 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und durchgebacken ist. Wenn das Gittermuster zu schnell bräunt, kann es mit etwas Alufolie abgedeckt werden, um ein Verbrennen zu verhindern.
Nach dem Backen:
Abkühlen lassen: Die Zitronentarte vollständig abkühlen lassen, bevor sie aus der Form genommen wird. Dies hilft, die Füllung zu festigen und der Tarte eine perfekte Form zu geben.
Dekorieren: Vor dem Servieren den Zitronenkuchen mit etwas Puderzucker bestäuben, Um den Re-st zu se.hen, tippe-n Sie auf das F.ot.o