Die schmecken Bombastich gut, Bounty Pralinen aus 3 Zutaten

Es gibt Süßigkeiten, die mit ihrer Einfachheit und ihrem unverwechselbaren Geschmack sofort Kindheitserinnerungen wachrufen – und genau in diese Kategorie fallen selbstgemachte Kokos-Schoko-Riegel. Außen zartschmelzende Schokolade, innen eine weiche, saftige Kokosfüllung: eine Kombination, die kaum jemand widerstehen kann. Während industriell hergestellte Riegel oft viele Zusatzstoffe enthalten, zeigt dieses Rezept, wie man mit nur wenigen Zutaten eine viel aromatischere und frischere Variante zubereiten kann.

May 9, 2025 - 19:53
Ara 3, 2025 - 17:26
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Manchmal sind es die einfachen Dinge, die uns am meisten begeistern – besonders, wenn es um süße Leckereien geht.
Diese hausgemachten Bounty-Pralinen sind der perfekte Beweis dafür, dass man mit nur wenigen Zutaten etwas wirklich Köstliches zaubern kann. Inspiriert vom beliebten Schokoriegel-Klassiker, überzeugen sie mit einer herrlich saftigen Kokosfüllung und einem knackigen Schokoladenüberzug – ein Geschmackserlebnis, das auf der Zunge zergeht.
Das Beste daran: Du brauchst nur drei Grundzutaten, keine speziellen Geräte und nur wenig Zeit. Ob für Gäste, als Geschenk oder für den eigenen Vorrat – diese kleinen Pralinen passen zu jeder Gelegenheit. Und weil du sie selbst machst, kannst du genau bestimmen, wie süß oder cremig sie sein sollen.
In der folgenden Anleitung zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du diese unwiderstehlichen Kokos-Schoko-Häppchen ganz einfach selbst zubereiten kannst. Achtung: Suchtgefahr nicht ausgeschlossen!
Zutaten (für ca. 20 Stück):
Für die Füllung:
200 g gezuckerte Kondensmilch
200 g Kokosraspeln
50 g weiße Schokolade, geschmolzen (optional für mehr Cremigkeit)
Für die Schokoladenschicht:
300 g Zartbitterschokolade oder Vollmilchschokolade
1 EL Kokosöl oder Butter (für mehr Glanz und bessere Konsistenz)
Zubereitung:
1. Die Kokosmasse vorbereiten:
In einer großen Schüssel die gezuckerte Kondensmilch mit den Kokosraspeln gut vermischen. Wer möchte, kann zusätzlich geschmolzene weiße Schokolade einrühren – das macht die Masse noch cremiger. Die Mischung sollte gut formbar, aber nicht zu flüssig sein.
2. Formen:
Mit den Händen oder zwei Löffeln kleine rechteckige oder ovale Riegel formen (ca. 3–4 cm lang). Die geformten Riegel auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
3. Kühlen:
Die geformten Riegel mindestens 1 Stunde in den Gefrierschrank legen, damit sie fest werden. Das ist wichtig, damit sie beim Überziehen mit Schokolade nicht zerfallen.
4. Schokolade schmelzen:
Die Schokolade zusammen mit dem Kokosöl oder Butter im Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle schmelzen. Dabei regelmäßig umrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
5. Überziehen:
Die gekühlten Kokosriegel mit einer Gabel oder zwei Löffeln einzeln in die flüssige Schokolade tauchen, gut abtropfen lassen und wieder auf das Backpapier legen. Wer möchte, kann mit einer Gabel vorsichtig ein Wellenmuster auf die Oberfläche ziehen, solange die Schokolade noch weich ist.
6. Erneut kühlen:
Die fertigen Riegel noch einmal für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank oder 15 Minuten ins Gefrierfach legen, bis die Schokolade vollständig fest ist.
Serviervorschlag & Aufbewahrung:
Am besten gekühlt servieren – ideal zum Kaffee, als Snack zwischendurch oder als süßes Geschenk.
In einer luftdichten Box im Kühlschrank halten sich die Riegel bis zu 10 Tage frisch (falls sie nicht schon vorher vernascht sind