Deutsche Frikadellen
Diese klassischen deutschen Frikadellen sind ein echter Liebling in der Hausmannskost. Außen goldbraun gebraten und innen wunderbar saftig – so müssen Frikadellen schmecken. Mit der perfekten Würze und einer feinen Zwiebelnote passen sie hervorragend zu traditionellen Beilagen wie Kartoffelsalat, Bratkartoffeln oder auch einem frischen grünen Salat. Ideal für ein herzhaftes Mittag- oder Abendessen.
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Es gibt kaum ein Gericht, das so sehr für Gemütlichkeit und Hausmannskost steht wie die klassische deutsche Frikadelle. Außen knusprig gebraten, innen wunderbar saftig und herzhaft gewürzt – so schmeckt sie am besten. Ob zum Mittagessen mit Kartoffelsalat, zum Abendbrot mit frischem Brot oder kalt auf dem Buffet: Frikadellen sind unglaublich vielseitig und bei Groß und Klein beliebt. Dieses Rezept zeigt dir Schritt für Schritt, wie du perfekte Frikadellen ganz einfach selbst zubereiten kannst – mit Zutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast. Lass dich vom traditionellen Geschmack begeistern und bring ein Stück deutscher Küche auf den Teller!
Zutaten (für ca. 4 Personen):
500 g Rinderhackfleisch (alternativ auch gemischtes Hackfleisch aus Rind und Schwein)
1 große Zwiebel, fein gewürfelt
1 Ei (Größe M)
3 EL Semmelbrösel (Paniermehl)
1 EL mittelscharfer Senf
1 TL Salz
½ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1 TL edelsüßes Paprikapulver
1 TL getrockneter Majoran
Optional: eine Prise Muskatnuss für zusätzliche Tiefe im Geschmack
Etwas Mineralwasser oder Milch (ca. 1–2 EL, für eine besonders lockere Konsistenz)
2 EL Pflanzenöl (z. B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl) zum Braten
Zubereitung:
1. Die Vorbereitung:
Die Zwiebel schälen und so fein wie möglich würfeln. Wer mag, kann
die Zwiebel zuvor in etwas Öl glasig dünsten, um den Geschmack milder zu machen – das ist besonders für Kinder oder empfindliche Mägen empfehlenswert.
2. Die Frikadellenmasse anrühren:
In einer großen Schüssel das Hackfleisch mit dem Ei, den Semmelbröseln, dem Senf, den Gewürzen (Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Majoran) und den Zwiebeln gründlich vermengen.
Tipp: Mit den Händen vermischt sich die Masse am besten – so werden die Zutaten gleichmäßig verteilt. Wer es besonders locker mag, kann nun noch 1–2 Esslöffel Mineralwasser oder Milch hinzugeben.
3. Formen der Frikadellen:
Aus der Fleischmasse mit feuchten Händen gleichmäßige, etwa handtellergroße Frikadellen formen. Diese sollten eher flach als kugelig sein, damit sie gleichmäßig garen. Aus der Menge lassen sich je nach Größe etwa 6–8 Frikadellen formen.
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