Das Rätsel der nächtlichen Bewegungsunfähigkeit: Wenn Ihr Körper aufgibt
Viele Menschen wachen eines Nachts plötzlich auf und stellen mit Schrecken fest, dass sie sich keinen Zentimeter bewegen können. Die Augen sind offen, das Bewusstsein ist klar, doch der Körper scheint wie eingefroren. Für einige Sekunden oder sogar Minuten fühlt es sich an, als hätte der eigene Körper den Dienst quittiert. Diese Erfahrung ist so intensiv, dass sie bei den Betroffenen oft große Angst auslöst und lange in Erinnerung bleibt. Wer so etwas zum ersten Mal erlebt, denkt nicht selten an einen Albtraum, an etwas Übernatürliches oder an ein ernstes gesundheitliches Problem.
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Das Rätsel der nächtlichen Bewegungsunfähigkeit: Wenn Ihr Körper aufgibt
Entgegen der landläufigen Meinung ist Schlafparalyse eine häufige und harmlose Störung. Tritt sie jedoch unerwartet auf, ist sie eine beunruhigende Erfahrung. Diese Situation ereignet sich meist beim Einschlafen oder Aufwachen: Man ist bei Bewusstsein, die Augen sind vielleicht sogar geöffnet, doch der Körper reagiert nicht. Man kann weder sprechen noch reagieren und fühlt sich im eigenen Körper gefangen. Diese Trennung zwischen dem wachen Bewusstsein und dem gelähmten Körper löst oft starke Angst aus. Um das Unheimliche noch zu verstärken, beschreiben manche Betroffene Sinneshalluzinationen: bedrohliche Schatten, die einen zu beobachten scheinen, unverständliches Flüstern … All diese Details lassen diese Episode wie einen Albtraum bei offenen Augen erscheinen.
Woher kommt dieses interessante Phänomen?
Keine Sorge: Sie verlieren nicht den Verstand, und es sind auch keine übernatürlichen Kräfte im Spiel ( auch wenn manche
Legenden das immer noch behaupten !). Schlafparalyse lässt sich durch völlig normale Körpermechanismen erklären. Im REM-Schlaf – der Phase, in der wir träumen – blockiert das Gehirn vorübergehend die Muskeln, um zu verhindern, dass wir Träume imitieren. Bei einer Schlafparalyse erwacht der Geist, während der Körper
weiterhin gehemmt ist. Das Ergebnis: Sie sind wach … in einem schlafenden Körper.
Diese vorübergehende Veränderung wird häufig durch bestimmte Auslöser verursacht: starker Stress , Schlafmangel, Angstzustände , wechselnde Arbeitszeiten oder extreme Erschöpfung. Kurz gesagt, alles, was die Qualität und Regelmäßigkeit unseres Schlafrhythmus stört.
Einige Tipps zur Reduzierung des Auftretens von Schlafparalyse
Die gute Nachricht: Es gibt einfache Maßnahmen, mit denen Sie diese beeindruckenden Momente einschränken oder sogar ganz vermeiden können . Der Schlüssel liegt in einem gesunden und regelmäßigen Schlafrhythmus. Hier sind unsere besten Tipps :
Regulieren Sie Ihren Schlafrhythmus : Gehen Sie regelmäßig ins Bett und stehen Sie regelmäßig auf, auch am Wochenende.
Schaffen Sie sich ein entspannendes Abendritual : Lesen, sanftes Licht, entspannender Tee …
Vermeiden Sie die Nutzung von Bildschirmen vor dem Schlafengehen : Blaues Licht T.ippe-n Sie auf das Foto, um das volls-tändige Rezept anzu-zeigen