8 Lebensmittel aus China, die Sie nicht mehr konsumieren sollten
Lebensmittel aus aller Welt landen heute ganz selbstverständlich in unseren Supermärkten. Dank globaler Lieferketten sind Produkte rund um den Globus jederzeit verfügbar – oft zu sehr günstigen Preisen. Doch genau diese Vorteile haben auch eine Kehrseite. Nicht alle Lebensmittel, die importiert werden, unterliegen denselben strengen Kontrollen, Produktionsstandards und Sicherheitsvorschriften wie heimische oder europäische Erzeugnisse.
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China zählt zu den größten Lebensmittelexporteuren der Welt. Das Land beliefert unzählige Märkte mit Fisch, Gemüse, Gewürzen, Konserven und verarbeiteten Produkten. Um die enorme Nachfrage zu bedienen, kommen in der industriellen Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung häufig Methoden zum Einsatz, die auf maximale Erträge und niedrige Kosten ausgelegt sind. Dabei geraten Aspekte wie Qualität, Umweltverträglichkeit und langfristige Gesundheit zunehmend in den Hintergrund.
In den vergangenen Jahren haben Untersuchungen von unabhängigen Instituten, Medienberichten und internationalen Organisationen immer wieder Fragen zur Sicherheit bestimmter aus China importierter Lebensmittel aufgeworfen. Rückstände von Pestiziden, Schwermetallen, verbotenen Antibiotika oder industriellen Zusatzstoffen wurden in einzelnen Fällen nachgewiesen. Solche Substanzen können – insbesondere bei regelmäßigem Konsum – gesundheitliche Risiken mit sich bringen.
8 Lebensmittel aus China, die Sie nicht mehr konsumieren sollten
China ist der weltweit führende Exporteur von Lebensmitteln. Das Land nutzt innovative Methoden und Techniken, um diese Produkte so schnell und kostengünstig wie möglich auf die Weltmärkte zu bringen. Viele Lebensmittel leiden darunter. Hier ist eine Liste von acht chinesischen Lebensmitteln, die gefährliche Substanzen enthalten und die wir meiden sollten.
1 – SOJASAUCE
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dieses Produkt als krebserregend eingestuft. Sojasauce enthält 4-Methylimidazol (das nachweislich bei Mäusen und Ratten Krebs verursacht).
2 – INGWER
Eine 2013 eingeleitete Untersuchung ergab, dass das Pestizid Aldicarb, das nur für Baumwolle, Erdnüsse, Rosen und Süßkartoffeln zugelassen ist, auch bei Ingwer eingesetzt wurde. Landwirte verwendeten es in der drei- bis sechsfach höheren Dosierung als empfohlen.
3 – INDUSTRIESALZ
Industriesalz ist ungenießbar, wurde aber 13 Jahre lang als Speisesalz verkauft! Es kann psychische und physische Probleme, Schilddrüsenunterfunktion und Störungen des Fortpflanzungssystems verursachen.
4 – PILZE
Beim Besprühen von Pilzen werden Chlorierungsmittel, wasserfreies Calciumchlorid, Natriumsulfit und andere gefährliche Konservierungsstoffe verwendet.
5 – TILAPIA
Tilapia ist ein in China weit verbreiteter Zuchtfisch. Diese Fische gehören zu den ungesündesten und giftigsten, die man finden kann. Tilapia frisst fast alles, vergleichbar mit einem Putzerfisch, und die Fischzucht besteht oft nur aus kleinen Wasserbecken mit Abfallstoffen, in denen die Fische leben. Dies ist einer der schlechtesten Fischkäufe überhaupt, und es ist bekannt, dass in China
Fischproduzenten ihren eigenen Kindern nicht einmal erlauben, die von ihnen produzierten Meeresfrüchte zu essen – ein deutliches Warnsignal. 80 % des Tilapia-Konsums stammen aus China.
6 – GARNELEN
Um das Überleben der Garnelen zu sichern, setzten Züchter unerlaubte Antibiotika und Chemikalien ein. Dreißig in China gekaufte Garnelenproben wurden an ein Labor des Instituts für Umwelt und menschliche Gesundheit der Texas Tech University geschickt. Das Ergebnis: In der Garnelenzucht wurden Antibiotika (Enrofloxacin, Chloramphenicol und Nitrofuranzon) verwendet, die in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern aufgrund ihrer krebserregenden Wirkung verboten sind.
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