3 Äpfel, 3 Eier, ein Glas Milch – und es zergeht auf der Zunge!

Dieser Apfelkuchen ist wunderbar saftig, weich und dabei herrlich unkompliziert. Die Apfelstücke bleiben beim Backen schön fruchtig, während der Teig locker und zart wird. Für die Zubereitung braucht ihr nur einfache Zutaten, die meistens ohnehin zu Hause sind. Perfekt zum Kaffee, für spontanen Besuch oder wenn schnell etwas Süßes auf den Tisch soll. Und das Beste: Alles wird direkt in einer Form gebacken – einfacher geht es kaum.

Eki 7, 2026 - 20:45
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Zutaten:
3 mittelgroße Äpfel
3 Eier
180 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 ml Milch
100 ml neutrales Pflanzenöl
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Zimt nach Geschmack
1 TL Zitronensaft
Etwas Butter oder Öl zum Einfetten der Form
Etwas Mehl oder Semmelbrösel für die Form
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
Zuerst den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine rechteckige oder runde Backform leicht mit Butter oder etwas Öl einfetten. Anschließend die Form mit wenig Mehl oder Semmelbröseln ausstreuen, damit sich der Kuchen später leichter lösen lässt.
Die Äpfel gründlich waschen, nach Wunsch schälen und das Kerngehäuse entfernen. Danach die Äpfel in kleine bis mittelgroße Stücke schneiden. Die Stücke sollten nicht zu klein sein, damit man die Äpfel später im fertigen Kuchen noch deutlich schmeckt. Die Apfelstücke in eine Schüssel geben, mit dem Zitronensaft vermischen und nach Geschmack mit etwas Zimt bestreuen. Der Zitronensaft verhindert, dass die Äpfel schnell dunkel werden, und gibt dem Kuchen gleichzeitig eine angenehm frische Note.
Die vorbereiteten Apfelstücke gleichmäßig auf dem Boden der Backform verteilen. Dabei darauf achten, dass möglichst keine sehr großen Lücken entstehen. Wer besonders gerne Äpfel mag, kann zusätzlich noch einen halben Apfel in dünne Scheiben schneiden und später auf dem Teig verteilen.
Für den Teig die Eier in eine große Rührschüssel geben. Zucker und Vanillezucker hinzufügen und die Mischung mit einem Handmixer etwa 3 bis 4 Minuten kräftig aufschlagen. Die Masse sollte deutlich heller, cremiger und etwas luftiger werden. Dieser Schritt sorgt später dafür, dass der Kuchen besonders weich und locker wird.
Nun die Milch langsam dazugießen und kurz unterrühren. Anschließend das Pflanzenöl hinzufügen und ebenfalls vorsichtig einarbeiten. Das Öl macht den Kuchen besonders saftig und sorgt dafür, dass er auch nach dem Auskühlen nicht trocken wird.
In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und eine Prise Salz miteinander vermischen. Die trockenen Zutaten anschließend portionsweise zur Eiermasse geben. Dabei nicht zu lange rühren, sondern nur so lange, bis ein glatter, gleichmäßiger Teig ohne größere Mehlklümpchen entstanden ist. Der fertige Teig sollte cremig und leicht fließend sein.
Den Teig langsam über die vorbereiteten Apfelstücke in der Form gießen. Dabei möglichst die gesamte Fläche gleichmäßig bedecken. Die Form anschließend leicht auf die Arbeitsfläche klopfen oder vorsichtig hin und her bewegen. So verteilt sich der Teig besser zwischen den Apfelstücken.
Wer möchte, kann jetzt noch einige dünne Apfelscheiben auf der Oberfläche verteilen und etwas Zimt oder einen kleinen Löffel Zucker darüberstreuen. Dadurch bekommt der Kuchen beim Backen eine besonders schöne Oberfläche.
Die Form auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens stellen und den Kuchen etwa 35 bis 45 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Backofen und Größe der Form etwas unterschiedlich sein. Nach etwa 35 Minuten mit einem Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stechen. Bleibt nur wenig feuchter Krümel daran haften und kein flüssiger Teig, ist der Kuchen fertig.
Falls die Oberfläche während des Backens zu schnell dunkel wird, den Kuchen locker mit einem Stück Backpapier oder Alufolie abdecken und normal weiterbacken.
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